Menschenrechte – Menschenwürde – Menschenbild
Dr. Günter GeisthardtEichbornstraße 17, 76829 Landau „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ So steht es im ersten Artikel unseres Grundgesetzes. Formuliert wurde dieser Satz…
„Auf dass ihr klug werdet…“
Leitmotiv des Stuttgarter Kirchentages Friedhelm JakobSiegmundweg 5, 67069 Ludwigshafen Da ist ja die Überschrift zu Bernd Dietsches Beitrag in Nr. 12 des Pfarrerblattes „Haben…
Der heilsame Riss. Impulse reformatorischer Spiritualität
Prof. Dr. Hans-Martin GutmannHamburg Christian Möller, Der heilsame Riss. Impulse reformatorischer Spiritualität. Calwer Verlag Stuttgart, 2003, 296 Seiten Christian Möllers Buch ist nicht allein…
Das neue geistliche Lied als ein Insiderprodukt
Friedhelm HansHorststraße 99, 76829 Landau „Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder. Ein Angebot für die Gemeinden“, Strube-Edition 6282, Strube-Verlag München. ISBN 3-89912-083-3, 3.–…
Die Bibel unter die Menschen und ins Gespräch bringen
Michael LandgrafStiftsstraße 23, 67434 Neustadt 100 Jahre Pfälzischer Bibelverein e.V. [1] Der Pfälzische Bibelverein e.V. ist seit 100 Jahren die Bibelgesellschaft der Evangelischen Kirche der…
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…

