Das doppelte Amt
Zwischen Pfarramt und Predigtamt mit Last und Lust – Eine Betrachtung Thomas JakubowskiSachsenstr. 2, 67105 Schifferstadt Gern wären viele Kolleginnen und Kollegen in der…
Sieben Leitsätze samt Erläuterungen zur bleibenden Relevanz der Hebräischen Bibel für die christliche Kirche
Prof. Dr. Klaus MüllerLanggewann 18, 69121 Heidelberg „Herausgerufen“ – um nicht zu sagen „provoziert“ – durch Notger Slenczkas „Überlegungen zu der These, dass das…
Du läufst mir nicht übers Wasser
Theo van der Felde, Du läufst mir nicht übers Wasser. Nicht ganz fromme Witze, München (Claudius-Verlag) 2006, 128 S., 9,80 Euro, ISBN 3-532-62335-8. Sabine…
Rainer Neu – Das Mediale.
Die Suche nach der Einheit der Religionen in der Religionswissenschaft, Stuttgart (Kohlhammer) 2010
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…
Jean Grondin (Hg.), Gadamer Lesebuch
Tübingen, Mohr Siebeck, 1997, XV u. 308 Seiten. Prof. Dr. Matthias Heesch94030 Passau 1. Vorüberlegungen: Die Theologie als Wissenschaft unter den Bedingungen der Neuzeit…

