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Urbane Theologie: Ansichten über kirchliche Aussichten

D. Dr. Friedhelm BorggrefeHorst-Schork-Straße 66, 67069 Ludwigshafen „Städte sind das Grab des Protestantismus“, sagt ein französisches  Sprichwort undbeschreibt einen Prozess, der am Ende des zweiten  Jahrtausends im Gange zu seinscheint. Auf alle Fälle lässt sich feststellen:  Die Pagani, die Heiden, leben weniger auf demLande als in den urbanen  Strukturen. Kirche bleibt eher im Dorf als in den modernen Städten. Aber in den Ballungsgebieten der Welt wohnen die Menschen, genauer  mehr als die Hälfte der Menschheit. Das Menschenhaus ist die Stadt.  Allerdings, die alten Stadtmauern sind längst gefallen. Nicht Schutz vor den Fremden, sondern Integration ist  angesagt. Die altenTürme sind längst überragt, Satelliten schaffen  Kommunikation weltweit. Die altenMarktplätze sind ohne Funktion, der  Markt und die Produktion sind globalisiert. Traditionsbrüche allerorten, und die Armut schleicht aus allen Löchern.  Harvey Cox, in den siebziger Jahren einst als Stadtprophet …
Elke Wedler-Krüger

Die faktische Macht der Bilder

Eine Nachlese zum ökumenischen Kirchentag und ein Wunsch für den Nächsten Elke Wedler-KrügerKirchstraße 11, 67482 Freimersheim Es war wie ein großes Klassentreffen der hauptamtlich…

Bildung diskursiv

Prof. Dr. Gerald Kretzschmar Ev.-theol. Fakultät, Liebermeisterstraße 12, 72076 Tübingen Vorbemerkung: Was ich gleich über Bildung im Allgemeinen und religiöse Bildung im Speziellen sagen…

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