Gedanken zu Franz Rosenzweigs „Stern der Erlösung“ im Hinblick auf den Islam [1]
Dr. Walter SchöpsdauChrodegangstraße 10, 64653 Lorsch Man erinnert sich, dass Rosenzweig einmal in der Menschengeschichte nur drei religiös-philosophische Gestalten anerkennt: Judentum, Christentum und Heidentum,…
Der Religiöse Sozialist Paul Tillich als Opfer der Bücherverbrennung 1933
Dr. Karlheinz LippFriedrich-Wilhelm-Straße 42, 12103 Berlin Paul Tillich zählte in der Weimarer Republik zu den wichtigsten Theoretikern des Religiösen Sozialismus. Gerade in den Endphase…
Zum Verhältnis des biblischen Monotheismus zur Religion Echnatons
Nach: Jan Assmann, Thomas Mann und Ägypten. Mythos und Monotheismus in den Josefsromanen, München 2006.
„Viva Polonia!“
Ökumenisches Pfarrkolleg Pfalz mit beeindruckendem Besuchsprogramm* Frank-Matthias HofmannJohanna-Wendel-Straße 15, 66119 Saarbrücken Ein beeindruckendes Besuchsprogramm in Polen hatten Pfarrerin Christine Klein-Müller und Ordinariatsrat Michael Schmitt für…
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…
Theologia Crucis – Das Feldzeichen Gottes
Oder: Gottes Gnade im Gericht Ulrich KronenbergAm Anger 5, 67436 Speyer 1. Darf man heute noch vom Gericht Gottes reden? Der Gedanke an das…

