Freude an der Predigt
Prof. Dr. Christian MöllerKarlstr.16,69117 Heidelberg Pastoraltheologische Überlegungen zur Integration der Predigt in den Gottesdienst und in die Praxis des PfarramtsI.In einer Zeit, die von…
Die Dschihadisten – muslimische Wiedertäufer oder eine neue Münster’sche Rotte?
Gerhard EcksteinGutleutstraße 12, 67098 Bad Dürkheim Das Wort Dschihād (Jihād [1]) Das Wort leitet sich ab von dem Verb dschahada,sich anstrengen, sich besondere Mühe geben, mit aller…
„Das Wort, sie sollen lassen: liegen!“
Dr. Paul MetzgerWeinstraße 35, 67278 Bockenheim „Das Wort, sie sollen lassen: liegen!“ Anmerkungen zu den bösen Beobachtungen eines Wanderpredigers (Pfälzisches Pfarrerblatt 10/2012) Der arme…
Es muss nicht immer wie immer sein. Ein Vorschlag
Nichts für Liturgiker! – oder vielleicht gerade doch? Dr. Gerhard VidalMax-Slevogt-Straße 4, 57141 Neuhofen 1. Gottesdienst darf inhaltlich weniger durch die Ordnung des Kirchenjahres…
Rudolf-Landau, Aber Deine Toten werden leben
Frank-Matthias HofmannAm Kantopr-Josef-Jacob-Platz 1, 67067 Ludwigshafen Rudolf-Landau, Aber Deine Toten werden leben. Ein Trost- und Lesebuch mit Predigten zur Beerdigung. Calwer-Verlag Stuttgart 2002, 128…
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…

