Geistliche Übung? Auch ein Beitrag zum Reformationstag
Dr. Klaus BümleinLudwigstraße 80, 67346 Speyer Gedanken zuSilke Harms, Glauben üben. Grundlinien einer evangelischen Theologie der geistlichen Übung und ihre praktische Entfaltung am Beispiel…
„Auf dass ihr klug werdet…“
Leitmotiv des Stuttgarter Kirchentages Friedhelm JakobSiegmundweg 5, 67069 Ludwigshafen Da ist ja die Überschrift zu Bernd Dietsches Beitrag in Nr. 12 des Pfarrerblattes „Haben…
Offene Türen zwischen Islam und Christentum (1)
Michael Behnke Oklahomastraße 12, 66482 Zweibrücken In unserem Land stehen sich zwei feindliche Blöcke gegenüber. Es sind zwar Minderheiten, doch wirken sie wort- und…
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…
Staat und Kirche – zwei getrennte Sphären?
Dr. Karl-Heinz WiesemannDomplatz 2, 67346 Speyer Sehr geehrte Damen und Herren! Das Thema der Beziehung zwischen Staat und Kirche, insbesondere auf dem Hintergrund des…
Die Macht der Bilder und die Ohnmacht der Vernunft
Prof. Dr. Hartmut WagnerHochschule der Bildenden Künste, Keplerstraße 3, 66117 Saarbrücken Flüchtlinge aus dem Nahen Osten oder aus Afrika, ein ertrunkener syrischer Junge an…

