Von der Verwaltung zur Gestaltung: Das Amt des Dekans/der Dekanin im Wandel [1]
Steffen SchrammJung-Stilling-Straße 28, 67663 Kaiserslautern Keine Ebene landeskirchlicher Organisation hat sich seit der Nachkriegszeit stärker verändert als die mittlere. Kirchengeschichtler sprechen bereits von der…
Mit Ursinus auf den Spuren der Reformation
Frank-Matthias HofmannJohannes-Wendel-Straße 15, 66119 Saarbrücken Neues Buch für Kinder und Jugendliche von Michael Landgraf zum Heidelberger Katechismus Michael Landgraf, Ursinus erzählt über die Zeit…
Bi-Polar
Dr. Paul MetzgerWeinstraße 35, 67278 Bockenheim Anmerkungen zum Besuch Papst Benedikt XVI. in Deutschland und die Folgen Das entscheidende Problem der Kirchen in der…
Tagebuch eines Schäfchens, mit einem Vorwort von Michael Landgraf und Fotos von Harald Liedy
Christiane Hans, Kirchenschlingel – Tagebuch eines Schäfchens, mit einem Vorwort von Michael Landgraf und Fotos von Harald Liedy, Ubstadt-Weiher (Verlag Regionalkultur) 2013, 48 Seiten,…
Jan Hus – Die Wahrheit siegt
Gerhard Frey-ReininghausDr. Zikmunda Wintra 746/15, CZ-115 55 Praha 1 Jan Hus aktuell Ein lebendiger Protestant Jan Hus, ein lebendiger Protestant! Dieser Untertitel ist natürlich…
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…

