Keine Angst vor den Zeugen Jehovas
Michael LandgrafSchütt 9, 67433 Neustadt Sigrid Raquet, Keine Angst vor den Zeugen Jehovas,Brendow Verlag, Moers 1998, ISBN 3-87067-742-2, DM 22,80 Wer sich mit »Zeugen…
Auch die Leere des Universums hält manche Lehre bereit
(Henning Genz, Die Entdeckung des Nichts – Leere und Fülle im Universum, rororo, Hamburg 1999, 360 zu lesende Seiten plus 37 Seiten Anhang) Karl…
Wann ist Weihnachten?
Dr. Paul MetzgerWeinstraße 35, 67278 Bockenheim Die Geburt eines Festes in der Alten Kirche Weihnachten ist in der Gegenwart das bedeutendste christliche Fest –…
Seelsorge in der „Roten Zone“ 1938-1945 und in den Evakuierungsgebieten 1939 und 1940
Frank Matthias Hofmann Am Ludwigsplatz 11, 66117 Saarbrücken Christine Lauer Am Ludwigsplatz 11, 66117 Saarbrücken In Erinnerung an die 75. Wiederkehr der Evakuierung der (saar-)pfälzischen Grenzgebiete1939 „Wir sind eine Gemeinschaft des gleichen Schicksals, die Trennung von daheim ist ein Eingriff ins Seelenleben, das für immer seine Spur hinterlässt“ (Theophil Blitt). Historische Einordnung [2] Die Grenzlandlage zu Frankreich hin war mit verantwortlich dafür, dass vonseiten der Pfälzer, derenGebiet bis 1930 von Frankreich besetzt war, weder die Wiedereinführung der Wehrpflicht im„Deutschen Reich“ noch der Einmarsch der Wehrmacht in das entmilitarisierte Rheinland und in diePfalz 1936 und dann auch in Österreich 1938 kritisiert wurden. Separatismus, französischeBesatzung und ungesicherte Grenzen prägten den Kontext der Grenzbevölkerung. Auch vonseiten der Pfälzischen Landeskirche gab es keine kritischen Bemerkungen zurWiederaufrüstung Deutschlands. Dabei spielte auch kirchlicherseits die Nähe zum „Erbfeind“ Frankreich und die Grenzlandsituation eine entscheidende Rolle: Die ethnischen Säuberungen inElsass-Lothringen waren für die Betroffenen, insbesondere Protestanten, traumatische Erfahrungen.Den Einmarsch ins Rheinland feierte Landesbischof Diehl mit pathetischen Worten: „Wir […] dankenaus übervollem Herzen dem ewigen Gott, dass er dieses Wunder vor unseren Augen dem Führer hatgelingen lassen.“ [3] Der militärische Aufbau westlich des Rheins ab 1936 wurde also allgemein alsrichtig und militärisch nachvollziehbar angesehen. Es war eine spezifische Herausforderung an kirchliche Seelsorge, für Menschen da zu sein, die inKriegszeiten an der geographischen Grenze lebten und an ihre körperlichen und seelischen Grenzengestoßen sind. Diese „Bearbeitung der Erfahrung der Grenze oder von Grenzen“ ist die „Mitte derPraktischen Theologie…Ihre Mitte ist die Grenze.“ [4] Wie kirchliche Seelsorge sich dieserHerausforderung in der NS-Zeit gestellt hat, ansatzweise aufzuzeigen und zu weiterer Erforschungdieses bisher unbearbeiteten Themas anzuregen, ist Aufgabenstellung unseres Beitrages. 1. „Seelsorge in der NS-Zeit“ – Anriss einiger Grundfragen und Eingrenzung des Themas…
Wie der Funke überspringt
Kreativität ist lernbar – Konzeption einer Homiletischen Didaktik Julia NeuschwanderLuitpoldstraße 8, 76829 Landau Wie haben Sie eigentlich predigen gelernt? Als Vorbild in Abgrenzung und…
„Theologie der Mitgliederorientierung“
Alexander Gemeinhardt M.A. Ernst-Ludwig-Straße 7, 64625 Bensheim Ksenija Auksutat: Gemeinde nah am Menschen. Praxisbuch Mitgliederorientierung, Göttingen 2009 (Vandenhoeck & Ruprecht), 252 Seiten, ISBN 3-525-69200-4,…

