Apparatschiks in der Verkleidung von PfarrerInnen?
Anmerkungen zum Abschlußbericht des Perspektivausschusses Gerd UnbehendEmilienstraße 36, 66424 Homburg m Folgenden geht es nicht darum, die Arbeit des Perspektivausschusses sozusagen auf anderer Ebene…
Grenzüberschreitende arbeitsteilige Zusammenarbeit im Bereich der Pfälzischen Landeskirche
Dr. Horst Hahn Gabriel-Biel-Straße 7, 67346 Speyer Teil A: Rückblick auf das Geschehen in der 70-er Jahren I. Die Beweggründe für die Einsetzung eines…
„Was glaubst du …?“ Wie der Heidelberger Katechismus dem Glauben zu denken gibt [i]
Prof. Dr. Matthias FreudenbergWaldhausweg 7, 66123 Saarbrücken Im Jubiläumsjahr des Heidelberger Katechismus (HK) 2013 tritt deutlich vor Augen, dass dieser Text seit nunmehr 450…
Geld: Ein neues Evangelium? Eine neue Religion? Ein neuer Gott?
Thomas Jakubowski Sachsenstr. 2, 67105 Schifferstadt Ich habe den Eindruck, daß es in unserer Evangelischen Kirche der Pfalz ein neues Evangelium gibt. Diese neue Botschaft…
Jesuanische Wende als Hoffnung für die Kirchen
Eckart EmrichWackenpfad 16, 66482 Zweibrücken Zur Schrift von Hubertus Halbfas, „Glaubensverlust. Warum sich das Christentum neuerfinden muss“, Patmos Verlag 2011 Aufmerksam wurde ich auf dies Buch, als ich in meinem Jahresbegleiter für 2014„Weltverbunden leben“ just für den Reformationstag den folgenden Abschnitt daraus zitiertfand: „Die Wahrheit eines Christentums, das der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu folgt, ist aussich überzeugend. Diese Wahrheit muss nicht geglaubt, nicht bewiesen und nicht verteidigtwerden. Sich auf sie einzulassen, verlangt kein Verstandesopfer, sondern Sensibilität, Mitmenschlichkeit und Mitgefühl für alles Leben. Das Christentum, das sich in dieserRückbesinnung auf die Reich-Gottes-Thematik zu sich selbst bekehrt, ist eine Größe, die sich heute selbst noch nicht kennt. Der Weg zu dieser Selbstfindung wird schwer und irritierendsein, weil damit auf viel Zubehör, das sich in zweitausend Jahren angesammelt und Patinaangesetzt hat, aus Notwendigkeit und Einsicht verzichtet wird.“ (S.29) – Sätze, die mich vorFreude durchatmen und das Buch gleich bestellen ließen! Hubertus Halbfas, jetzt 82, war Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogikan der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Für Protestanten ist er auch deshalb einbesonders glaubwürdiger Gesprächspartner, weil er seit den 60er Jahren konstant dafüreintritt,…
Kirche auf neuen Wegen?
Ist der Kirchenoch zu helfen ? Vorbemerkung Ist der Kirche noch zu helfen? – diese Frage wird von vielen gestellt und es werden sehr unterschiedliche…

