Der Kelch als Symbol der Kirche
Joel RumlJungmannova 9, Box 466, CZ-11121 Praha Vortrag beim Gustav-Adolf-Werk Pfalz am 27. Juni 2015 in Pirmasens Liebe Brüder, liebe Schwestern, ich komme zu…
Kirche im Wandel – Gestaltungslust statt Frust[i]
Dagmar PetersonHaßlocher Straße 24, 67459 Böhl-Iggelheim Einführung „Wer bin ich, und wenn ja wie viele?“ Dieser Satz, der durch Richard David Precht bekannt wurde, stammte ursprünglich…
Zum Verhältnis des biblischen Monotheismus zur Religion Echnatons
Nach: Jan Assmann, Thomas Mann und Ägypten. Mythos und Monotheismus in den Josefsromanen, München 2006.
Urbane Theologie: Ansichten über kirchliche Aussichten
D. Dr. Friedhelm BorggrefeHorst-Schork-Straße 66, 67069 Ludwigshafen „Städte sind das Grab des Protestantismus“, sagt ein französisches Sprichwort undbeschreibt einen Prozess, der am Ende des zweiten Jahrtausends im Gange zu seinscheint. Auf alle Fälle lässt sich feststellen: Die Pagani, die Heiden, leben weniger auf demLande als in den urbanen Strukturen. Kirche bleibt eher im Dorf als in den modernen Städten. Aber in den Ballungsgebieten der Welt wohnen die Menschen, genauer mehr als die Hälfte der Menschheit. Das Menschenhaus ist die Stadt. Allerdings, die alten Stadtmauern sind längst gefallen. Nicht Schutz vor den Fremden, sondern Integration ist angesagt. Die altenTürme sind längst überragt, Satelliten schaffen Kommunikation weltweit. Die altenMarktplätze sind ohne Funktion, der Markt und die Produktion sind globalisiert. Traditionsbrüche allerorten, und die Armut schleicht aus allen Löchern. Harvey Cox, in den siebziger Jahren einst als Stadtprophet …
Ludwig Burgdörfer – Himmelfahrt für Aufsteiger
Dr. Klaus BümleinLudwigstraße 80, 67346 Speyer Ludwig Burgdörfer, Himmelfahrt für Aufsteiger. Heiter- nachdenklich durchs Kirchenjahr, Brunnenverlag Gießen, 2013, 192 Seiten, 7,99 Euro, ISBN 978-3-7655-4209-1…
Das Hilasterion in Röm 3,25 oder Gottes große Freundschaft
Michael Behnke Oklahomastraße 12, 66482 Zweibrücken Eine Antwort an Helmut Foth „Schlag‘ nach bei Shakespeare, denn da steht etwas drin!“ Ein alter Gassenhauer empfiehlt…

