Wieder die Gleichgültigkeit des Zuschauers (Elie Wiesel)
Rede zum Gedenken der Reichspogromnacht von 1938 am 9. November 2016 in Homburg* Frank Matthias HofmannAm Ludwigsplatz 11, 66117 Saarbrücken „In diesem Augenblick sah…
Der Weg des Buches – eine Anregung für 2010
Max KrumbachSundahlstraße 1, 66482 Zweibrücken M. Bünker, M. Leuthold (Hg.), Der Weg des Buches. Auf den Wegen der Bücherschmuggler durch Österreich, Salzburg 2009², und…
Eine „ökumenische“ Zeitansage
Michael BehnkeOklahomastraße 12, 66482 Zweibrücken „Von Zeit zu Zeit lese ich den Alten ganz gerne!“, um es frei nach Goethes Faust zu sagen. Schreibt er…
Urbane Theologie: Ansichten über kirchliche Aussichten
D. Dr. Friedhelm BorggrefeHorst-Schork-Straße 66, 67069 Ludwigshafen „Städte sind das Grab des Protestantismus“, sagt ein französisches Sprichwort undbeschreibt einen Prozess, der am Ende des zweiten Jahrtausends im Gange zu seinscheint. Auf alle Fälle lässt sich feststellen: Die Pagani, die Heiden, leben weniger auf demLande als in den urbanen Strukturen. Kirche bleibt eher im Dorf als in den modernen Städten. Aber in den Ballungsgebieten der Welt wohnen die Menschen, genauer mehr als die Hälfte der Menschheit. Das Menschenhaus ist die Stadt. Allerdings, die alten Stadtmauern sind längst gefallen. Nicht Schutz vor den Fremden, sondern Integration ist angesagt. Die altenTürme sind längst überragt, Satelliten schaffen Kommunikation weltweit. Die altenMarktplätze sind ohne Funktion, der Markt und die Produktion sind globalisiert. Traditionsbrüche allerorten, und die Armut schleicht aus allen Löchern. Harvey Cox, in den siebziger Jahren einst als Stadtprophet …
Manfred Gailus: „Mir aber zerriss es das Herz“
Frank-Matthias HofmannJohanna-Wendel-Straße 15, 66119 Saarbrücken Manfred Gailus: „Mir aber zerriss es das Herz“ – Der stille Widerstand der Elisabeth Schmitz, Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht),…
Ewige Feindschaft? Der Schwertvers Sure 9:5 in der Auslegung und seine Geschichte
Gerhard EcksteinGutleutstraße 12, 67098 Bad Dürkheim Beängstigende Nachrichten gehen um. Weltweit würden 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt.1 Man kann und muss solche Zahlenangaben…

