Gottesdienst mit Nichtchristen
Dietrich LauterKirchgasse 1, 06406 Bernburg Einführung Gottesdienst mit Nichtchristen – dieses Thema wurde natürlich für die Situation in Anhalt formuliert, wie ich sie seit…
Das Reich Gottes, Berlin (Matthes und Seitz)- Emmanuel Carrére,
Elke Wedler-KrügerKirchstraße 11, 67482 Freimersheim Emmanuel Carrére, Das Reich Gottes, Berlin (Matthes und Seitz) 2016, aus dem Französischen von Claudia Hamm, 524 Seiten, Hardcover,…
Mit Waffengewalt gegen das Böse?
Dr. Stefan MeißnerIm Schloßgarten 10, 76872 Minfeld Kritische Einwände eines „Gutmenschen“ – zugleich ein Beitrag zum Thema „Reformationund Politik“ In einem Artikel des Evangelischen Kirchenboten (25/2014, S. 3) kritisiert der SpeyererMilitärgeistliche Ulrich Kronenberg die „pazifistische Friedensethik der evangelischen Kirche“.Wäre das Thema „Reformation und Politik“ nicht gerade so brandaktuell, hätte ich seineVerbalattacken gegen pazifistische „Gutmenschen“ und „Weltverbesserer“ vielleicht ignoriert. Abergerade der sich auf Luther berufende Duktus seiner Argumentation fordert mich heraus, seinenAussagen an drei zentralen Punkten zu widersprechen. 1. Sind wir weltfremd? Der erste Einwand betrifft den von Kronenberg erhobenen Vorwurf der Weltfremdheit desPazifismus. Der Mensch sei nun einmal böse, deshalb käme man um den Einsatz vonWaffengewalt nicht vorbei, um diesen in Zaum zu halten. Nun bin ich weit davon entfernt, zuleugnen, dass der Mensch dem Menschen zuweilen zum Wolf wird. Ein Blick in die Nachrichtengenügt, um sich von dieser traurigen Tatsache zu überzeugen. Die Frage ist allerdings, ob dieAndrohung und Anwendung von Waffengewalt wirklich geeignet ist, die menschliche Bosheit zuüberwinden. Mir scheint es vielmehr in der Konsequenz militärischen Denkens zu liegen, dass dieKette von Gewalt und Gegengewalt nicht abreißt. Wer sich die Ergebnisse der militärischen Interventionen der letzten Jahrzehnte vorurteilsfreianschaut, wird zugeben müssen, dass die Idee, dem Bösen durch Waffen Einhalt zu gebieten, alsgescheitert betrachtet werden muss. In kaum einem Krisengebiet haben sich die Hoffnungen desWestens erfüllt, mit militärischen Mitteln eine nachhaltige Stabilisierung der Lage herbeizuführen.Frau Käßmann hat Recht: „Nichts ist gut in Afghanistan.“ Das sollte der Kollege bei seinemviermonatigen Einsatz im Einsatzgebiet eigentlich gemerkt haben. Stattdessen versucht er, dieFolgen des Militäreinsatzes schön zu reden. Nein, wer als Soldat aus dem Kriegsgebiet heimkommt, den kümmern tatsächlich keine Parkplatzprobleme mehr. [1] Der hat wahrlich oft andereProbleme: posttraumatische Belastungsstörungen bis an sein Lebensende. Von den mittlerweileTausenden von zivilen Opfern, die der Krieg am Hindukusch gefordert hat und der nach wie vorproblematischen Sicherheitslage ganz zu schweigen. Selbst Afghanistan-Experten derBundesregierung geben mittlerweile unumwunden zu: „Wir haben Afghanistan mit Hoffnungen undIllusionen überfrachtet“. [2] Dieses negative Resümee in Blick auf Afghanistan ließe sich problemlos auf andere aktuelleBrandherde wie Libyen oder den Irak übertragen. Wo bleiben denn die angeblichen Erfolge derach so nüchternen Machtpolitiker? Haben die warnenden Stimmen aus dem Lager der„gouvernantenhaften Weltverbesserer“ [3] am Ende mehr Gespür für die Realität gehabt als dieWeltpolizei spielenden Säbelrassler? 2. Sind wir (un-)politisch? Kollege Kronenberg führt gegen den Pazifismus die Zwei-Reiche-Lehre Martin Luthers an, dieangeblich eine Einmischung in politisches Handeln verbiete. Doch was den WittenbergerReformator selbst angeht, so hat dieser sich nie gescheut, der Obrigkeit Ratschläge zu geben:Etwa als er gegen das aus dem Ruder laufende Kreditwesen seiner Zeit wetterte (1519/20), als erdie Fürsten ermunterte die aufständischen Bauern tot zu schlagen (1525), oder die ungläubigenJuden aus dem Land zu jagen (1543). In all diesen Fragen war Luther alles andere als politischabstinent. Ähnliches gilt übrigens auch weithin für das Luthertum späterer Jahrhunderte: DasLandesherrliche Kirchenregiment, anfangs als Notordnung gedacht, geriet im Kaiserreich zu einembedenklichen Bündnis von ‚Thron und Altar‘. Als Adolf Hitler sich anschickte, die deutscheGesellschaft gleich zu schalten, lieferten lutherische Kreise mit ihrer Volksnomos-Lehre denideologischen Überbau. Gegen politische Einmischung – so ist mein Eindruck – predigt dasLuthertum immer dann mit Vorliebe, wenn die Politik nicht die von ihm favorisierte national-konservative Richtung einschlägt. Statt politischer Einreden fordert Kronenberg, die Botschaft der Heiligen Schrift wieder zu Wortkommen zu lassen. Doch ist es wirklich eine „Hinwendung zur Bibel“, wenn er zum Zweck derLandesverteidigung und der Nothilfe den Einsatz von Waffen als ultima ratio fordert? Hat Jesusseine Jünger wirklich gelehrt, dem Bösen mit Gewalt zu widerstehen (Mt 5,38)? Waren estatsächlich Soldaten, die er selig gesprochen hat – oder nicht doch die von unseremMilitärgeistlichen der „Selbstgerechtigkeit“ und „Hybris“ bezichtigten Pazifisten? [4] Ich versuchemir auszumalen, was Kronenberg entgegnen könnte. Würde er in der Nachfolge Luthers dasbiblische Gebot der Feindesliebe so weit weichspülen, dass von ihm kein Anstoß mehr ausgeht?Die Bergpredigt als Sündenspiegel, ohne jede politische Relevanz, bestenfalls im Privaten nochvon Nutzen? Ist das tatsächlich noch immer state of the art im Protestantismus? Man täusche sichnicht: auch das wäre ein politisches Statement. Ein verheerendes allerdings, wie ich finde. 3. Führen wir ‚gerechte Kriege‘? An einer Stelle scheint Kronenberg aus der Geschichte gelernt zu haben, wenn er nämlich sagt,ein Krieg sei „niemals gerecht“. Widerspricht er hier der kirchlichen Lehre vom „gerechten Krieg“,mit der schon so viel Gewalt in der Geschichte ideologisch verbrämt wurde? Mancher Pazifist wirdan dieser Stelle innerlich applaudieren. Aber mit welchem Recht? Muss nicht, wer militärischeGewalt als ultima ratio legitimiert, seine rationes, d.h. die Grundsätze seines Handelns einerkritischen Überprüfung unterziehen? Kriege sollen „nach Gottes Willen nicht sein“ (1948 derÖkumenische Weltrat der Kirchen), aber sie werden bis heute de facto noch immer geführt. Weildies so ist, müssen sich diejenigen, die sich der Logik des Krieges verschrieben haben, auchimmer noch fragen, ob ihre Kriege nach den traditionellen Kriterien gerecht bzw. gerechtfertigtsind. Bei einigen Militäreinsätzen, an denen die Bundeswehr beteiligt war bzw. ist, kommen mirdiesbezüglich stellenweise zumindest Zweifel. Einige Beispiele müssen um der gebotenen Kürzewillen genügen. Das Recht zum Krieg (jus ad bellum) fordert eine legitime Autorität. Doch wer repräsentiert diesein einer Demokratie: die Bundesregierung oder das Parlament? In der Geschichte der Bundeswehrgab es immer wieder Kriseneinsätze, in denen eine Regierung Soldaten ohne vorhergehendenParlamentsbeschluss entsandt hat. [5] Während bei uns das Bundesverfassungsgericht dagegennun glücklicherweise einen Riegel vorgeschoben hat, ist es beispielsweise in den USA demPräsidenten möglich, Truppen ohne vorherige Zustimmung des Kongresses einzusetzen. Alsgerechter Grund für einen Krieg ist die Notwehr unstreitig. Auch die Unterstützung einesangegriffenen Bündnispartners – Kronenberg würde von Nothilfe sprechen – erfüllt nachübereinstimmender Meinung dieses Kriterium. Doch kann man wirklich mit Ex-Verteidigungsminister Peter Struck sagen, Deutschlands Sicherheit werde am Hindukuschverteidigt? [6] Nach dem damaligen Bundespräsident Köhler führten wir den Krieg in Afghanistan,„um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege“. [7] Das war vielleicht eineehrliche Auskunft von unserem Staatsoberhaupt, aber eine „gerechte Absicht“ (recta intentio) füreinen Krieg stellt das Streben nach wirtschaftlichem Gewinn gewiss nicht dar. Krieg muss wirklichletztes Mittel sein, wenn alle andern Mittel (Diplomatie, Sanktionen etc.) bereits ausgeschöpft sind.Vor allem fordert das ius ad bellum eine begründete Hoffnung auf Erfolg. Doch ist ein kurzfristigermilitärischer Sieg noch lange kein nachhaltiger Erfolg. Weder im Falle Afghanistans noch inSachen Irak hatte der Westen einen realistischen Plan für die „Zeit danach“. Entsprechend düstersieht die Zukunft dieser Länder aus. Schließlich verlangen das Recht…
Okko Herlyn, „Was ist eigentlich evangelisch?“
Paul Gerhard SchoenbornDellbusch 298, 42279 Wuppertal Okko Herlyn, „Was ist eigentlich evangelisch?“ Neukirchener-Aussaat-Verlag, Neukirchen-Vluyn 2015, 191 Seiten,14,99 Euro, ISBN 978-7615-6241-3 (Print), ISBN 978-7615-6242-0 (E-Book) Das Cover der Printausgabe des Werkes hat eine Bauchbinde. Auf der ist zu lesen:„Theologie als Lesegenuss, geht das? Okko Herlyn liefert den Beweis.“ „Oha, eine starkeAnpreisung!“ dachte ich. Aber es war nicht zuviel versprochen. Ich habe Okko Herlynsneuestes Buch: „Was ist eigentlich evangelisch?“ in einem Zug durchgelesen. Der Autor,pensionierter Theologieprofessor aus Bochum, als Emeritus noch immer gefragter Predigerund Referent und nicht zuletzt Maßstäbe setzender Kirchenkabarettist, versteht seinHandwerk. Er holt seine Leser in jedem Kapitel durch Alltagserfahrungen ab: durch Erörternvon einfach so dahingesagten Redensarten, durch kleine Berichte von Gesprächen, die ergeführte hat: mit Bodo an der Theke, mit einer jungen Katholikin beim RegensburgerKatholikentags 2014, mit dem, was er beim Trampen oder in einem Traugespräch zu hörenbekam. Wenn er dann zu seinen theologischen Informationen kommt, fällt seine Fähigkeit zurElementarisierung auf. Jeder Gutwillige kann ihn verstehen, und darauf kommt es ihm auchan. Er verwendet eine klare und verständliche Begrifflichkeit, grenzt sich ohne Aggressivitätgegen andere Positionen ab, formuliert niemals „churchy“ oder wie man früher gesagt hätte:er vermeidet durchweg die „Sprache Kanaans“. Im Gegenteil, er verwendet unverkrampftAlltagssprache bei der Entwicklung theologischer Gedanken. So kommt Okko Herlyn leicht ins Einvernehmen den Adressaten des Buches: Menschen, dieMitglieder evangelischer Gemeinden sind, mögen es aktive Mitarbeiter oder „treueKirchenferne“ sein. Die Erfahrung zeigt, dass sehr viele, die sich als evangelische Christenverstehen, ihre Probleme damit haben, sich selbst oder anderen klarzumachen, was dasdenn bedeutet, Protestant zu sein und auf Formularen als eigene Konfession „evangelisch“ anzugeben. Ihnen will das Werk Orientierung geben, wenn die Frage auftaucht: „Was istdenn nun eigentlich evangelisch?“ Das Werk enthält siebzehn gut gegliederte Kapitel. Im ersten Kapitel wird ausführlich geklärt,was das Wort „Evangelium – evangelisch“ beinhaltet. Die weiteren fünf Kapitel handeln vonden reformatorischen Grundüberzeugungen: allein die Schrift – sola scriptura; allein Christus– solus Chrisus; allein aus Gnade – sola gratia; allein durch Glauben – sola fide. Okko Herlyn legt deutlich und bis zum Ende des Buchs das größte Gewicht auf dasreformatorische „sola scriptura“. Evangelisch sein heißt zuerst und vor allem: sich orientierenam Wort Gottes. Aus ihm folgt alles weitere, es bestimmt und stützt alles andere.„‚Evangelisch’ kommt von ‚Evangelium’. Insofern kann man evangelisch grundsätzlich nur imHören der biblischen Botschaft sein. Deshalb steht in einem evangelischen Gottesdienstunbedingt die Predigt, d.h. die Auslegung eines biblischen Textes im Mittelpunkt. Äußerlichdrückt sich das so aus, dass wir in vielen evangelischen Kirchen als Blickfang nicht das Kreuzoder irgendeine künstlerische Darstellung vorfinden, sondern eine aufgeschlagene Bibelvorne auf dem Altar bzw. auf dem Abendmahlstisch. Sie erinnert an den reformatorischenGrundsatz ‚sola scriptura’. Allein die Schrift. Evangelisch sein geht nicht ohne dasAufschlagen der Bibel“ (S. 21). Okko Herlyn kommt immer wieder darauf zurück, sowohl alsGrundsatz, sozusagen als cantus firmus, als auch indem er die Klärung von Einzelfragen vombiblischen Befund her vornimmt. Er erwähnt, wenn es notwendig ist, Differenzen unter denprotestantischen Konfessionen, betont aber durchweg das reformatorisch Gemeinsame undVerbindende. Gelegentlich werden Abgrenzungen zur römisch-katholischen Lehrevorgenommen. Vorrangig aber ist für Okko Herlyn das „sola scriptura“. Von der reformatorischen Grunderkenntnis, dass der Mensch allein durch Gottes gnädigeZuwendung in Christus, sola gratia, gerechtfertigt werde, behaupte man heute oft – so OkkoHerlyn –, sie sage den Menschen der Gegenwart nichts mehr. Denn sie sei wohl dieerlösende Antwort auf Probleme der Menschen zur Zeit Luthers gewesen, aber das geltenicht mehr für uns heute. Okko Herlyn hält dagegen: „Aber Vorsicht! Nur weil uns einebestimmte Begrifflichkeit fremd geworden ist, muss die damit gemeinte Sache noch langenicht erledigt sein. In der Sache hat das ‚sola gratia’ eine erstaunliche Aktualität“ (S. 44). Luther war von Angst umgetrieben, dem fordernden Gott nicht zu genügen, die nach seinemVerständnis von Gott geforderten Werke nicht leisten zu können. Davon befreite ihn dieBotschaft des Evangeliums von Jesus Christus: Wenn du an Jesus Christus glaubst, bist du,so wie du bist, Gott recht. Du bist von Gott geliebt und angenommen, ohne dass dubestimmte Vorleistungen erfüllen musst, die dich total überfordern. Okko Herlyn verweist aufdie mancherlei „Götter“, die reichlich Opfer und zwanghafte Leistung von den Menschen derGegenwart fordern, ferner auf den Druck, den Ansprüche der Selbstinszenierung undSelbstoptimierung auf sie ausüben – und welche befreiende Wirkung von der Botschaftausgeht, angenommen zu sein, ohne etwas leisten und vorweisen zu müssen: „Es ist eintiefes, , befreiendes Aufatmen, das von dieser reformatorischen Erkenntnis über dieJahrhunderte hinweg noch zu uns herüberweht … ‚Sola gratia – allein aus Gnade’ – was füreine wichtige, befreiende Botschaft, die da der christlichen Gemeinde anvertraut ist, geradeheute, in Zeiten, in denen die Parolen von einem auf Deubel-komm-raus ‚gelingenden Leben’,die Parolen von ‚Hauptsache Spaß’, ‚Hauptasche gesund’, ‚Hauptsache Erfolg’ inzwischen zuTyrannen geworden sind, unter denen Menschen zusehends leiden, auch wenn ihre Keep-smiling-Masken etwas anderes weismachen wollen“ (S. 44f). „Sola fide“, allein der Glaube „meint die vertrauensvolle Annahme des Evangeliums“ (S, 52).Daran schließen sich mancherlei Fragen an, etwa die nach „Glauben und Verstehen (KapitelVII), nach „nüchterner Frömmigkeit“ (Kapitel VIII), nach dem evangeliumsgemäßenVerständnis des Gebets (Kapitel IX) und dem Tun des Gerechten (Kapitel X). Spannend undlehrreich sind die drei Kapitel, die sich mit dem Gottesdienst (Kapitel XI), Taufe undAbendmahl (Kapitel XII) und der Kirchenmusik (Kapitel XIII) befassen. Drei weitere Kapitelloten aus, was „allgemeines Priestertum der Gläubigen“ (Kapitel XIV), „Kirche von unten“ – Gemeindeleitung von der Basis her (Kapitel XV) und „Kirche für andere“ (Kapitel XVI) inevangelischem Sinn ausmacht. Das Werk endet mit einer Zugabe – wie meist seine Auftritte als Kirchenkabarettist.„Evangelium und Humor“ (S. 183ff) ist ein Essay, der es in sich hat. Man erwartet aufgeräumtHeiteres, kriegt aber zunächst Saures. Und das ist auch verständlich. Denn wenn das gilt,was nach Okko Herlyn „eigentlich evangelisch“ ist und die kirchliche Wirklichkeit prägensollte, dann ergeben sich in Hinblick auf die real existierenden evangelischen Kirchen undGemeinden erhebliche Dissonanzen:…
Urbane Theologie
Dr. Friedhelm BorggrefeHans-Schork-Straße 66, 67069 Ludwigshafen Ansichten über kirchliche Aussichten [1] „Städte sind das Grab des Protestantismus“, sagt ein französisches Sprichwort und beschreibt einen Prozess,…
Innovation – Aus einer Arbeitsgruppe
Dr. Michael GärtnerEmil-Nolde-Straße 10, 67061 Ludwigshafen Im Jahr 2011 hatte sich unsere Landessynode vorgenommen, den Haushalt der Landeskirche zu durchleuchten und in einer Portfolioanalyse…

