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Max Krumbach
Sundahlstraße 1, 66482 Zweibrücken

 

 

 

Rechtfertigung allein aus Glauben – ein Ladenhüter?[1]

 

Unsere Vorfahren mieden die Gebirge. Sie waren für sie unwirtliche und lebensfeindliche Orte. Dort lauerten Gefahren und hausten Gespenster. An langen Abenden erzählten sie sich Geschichten, die das Dunkle und Abgründige des Lebens zum Thema hatten. In alpenländischen Museen kann man die tief im Heidentum verankerten Schreckgestalten und ihre Masken sehen, die in den Raunächten und beim Austreiben des Winters fröhliche Urständ feiern.

 

Wie ein schroffes Gebirge aus dem Nebelschleier taucht nun im Jahr 2017 nach einem halben Jahrtausend das Jahrhundert der Reformation wieder auf. Wie sich unsere Vorfahren vor den Bergen und den bösen Geistern fürchteten, so scheuen nach meinem Eindruck Kirchenleute davor zurück, sich mit den revolutionären Veränderungen im westlichen, lateinischen Zweig des Christentums auseinanderzusetzen und einen Blick auf die Umwälzungen der europäischen Gesellschaft des 16. Jahrhunderts zu werfen.

 

Als Theologen haben wir in den ersten Semestern gelernt, bei modernen Textausgaben herauszufinden, mit welcher Handschrift der gedruckte Text übereinstimmt und welche Bedeutung einer abweichenden Lesart zukommt. Wir kennen den Streit um die konstantinische Schenkung, um die Fälschungen des Mittelalters, um den Ort von Luthers Turm­erlebnis, um den Thesenanschlag, um den genauen Wortlaut von Luthers Rechenschaft vor Kaiser und Reich beim Wormser Reichstag und die feinen Unterschiede zwischen der Confessio Augustana variata und invariata.

 

Aber wie verbinde ich die vielfach erprobten und bewährten Anwendungen des philologischen und historischen Handwerkzeugs mit den Grundfragen des Glaubens? Wie schlage ich die Brücke von Papyri, Majuskeln, Minuskeln und Lektionaren zu der Rückbesinnung auf die biblische Botschaft und die reformatorischen Aufbrüche in der lateinischen Westkirche seit dem 12. Jahrhundert? Wie finde ich den Weg aus dem Labyrinth der handschriftlichen Überlieferungen hin zum Aufruf zur Umkehr und zum Bekenntnis des Glaubens?

 

Solus Christus, sola fide, sola gratia, sola scriptura verweisen auf den Gott, den wir mit Israel bekennen „Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist der einzige HERR. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (Dtn 6,4-5). Sie verweisen uns auf den Gott, von dem sich Israel und die Christenheit abwandten und der in seiner grenzenlosen Großmut durch die Zeiten immer wieder Boten schickte, um seine entlaufenen Kinder zu suchen und wieder heimzuführen.

Am Fuße des unwirtlichen Gebirges bauen wir lieber einen Freizeitpark. Wir lassen dort eine einladende, kleine, überschaubare Welt entstehen. In ihr lernen Kinder mit Schafen und Ziegen, mit Kühen und Pferden, mit Hühnern und Schweinen umzugehen. Wo sich Kinder wohlfühlen, geht es auch den Eltern gut. Vielleicht trauen wir uns, bei schönem Wetter und guter Sicht mit der Seilbahn auf einen Gipfel zu schweben. Sind wir dann dort oben angelangt und schauen in die Tiefe, packt uns der Schwindel und zieht uns hinab. Für einen Augenblick ahnen wir etwas davon, was Martin Luther und andere Reformatoren in ihrem Ringen um die Gerechtigkeit Gottes, die im Evangelium offenbar wird, erfahren haben.

 

„Ich aber konnte den gerechten, den Sünder strafenden Gott nicht lieben, haßte ihn vielmehr; denn obwohl ich als untadeliger Mönch lebte, fühlte ich mich vor Gott als Sünder und gar unruhig in meinem Gewissen und getraute mich nicht zu hoffen, daß ich durch meine Genugtuung versöhnt sei. Ich war voll Unmuts gegen Gott, wenn nicht in heimlicher Lästerung, so doch mit mächtigerem Murren und / sprach: Soll es denn nicht genug sein, daß die elenden, durch die Erbsünde ewiglich verdammten Sünder mit allerlei Unheil bedrückt sind durch das Gesetz des Dekalogs? Muss denn Gott noch durch das Evangelium Leid an Leid fügen und uns auch durch das Evangelium mit seiner Gerechtigkeit und seinem Grimm bedrohen? So raste ich vor Wut in meinem verwirrten Gewissen, pochte aber dennoch ungestüm an dieser Stelle bei Paulus an, voll glühenden Durstes zu erfahren, was St. Paulus wolle. Da erbarmte sich Gott meiner. Unablässig sann ich Tag und Nacht, bis ich auf den Zusammenhang der Worte merkte, nämlich: ‚Die Gerechtigkeit Gottes wird im Evangelium offenbar, wie geschrieben steht: Der Gerechte lebt seines Glaubens.’ Da fing ich an, die Gerechtigkeit Gottes als eine solche Gerechtigkeit zu begreifen, durch die ‚der Gerechte als durch Gottes Geschenk lebt’, d.h. also ‚aus Glauben’, und merkte, daß dies so zu verstehen sei: ‚durch das Evangelium wird die Gerechtigkeit Gottes offenbar’, nämlich die sogenannte ‚passive’, d.h. die, durch die uns Gott aus Gnaden und Barmherzigkeit rechtfertigt durch den Glauben, wie geschrieben steht: ‚Der Gerechte lebt seines Glaubens.’ Nun fühlte ich mich ganz und gar neugeboren: die Tore hatten sich mir aufgetan; ich war in das Paradies selber eingegangen. Da zeigte mir sogleich auch die ganze Heilige Schrift ein anderes Gesicht. Von daher durchlief ich die Schriften, wie ich sie im Gedächtnis hatte, und fand auch an anderen Stellen den gleichen Sinn, z.B. ‚Werk Gottes’ bedeutet: das Werk, das Gott wirkt, ‚Kraft Gottes’: die Kraft, damit er uns kräftig macht, ‚Weisheit Gottes’: die Weisheit, durch die er uns weise macht. Ebenso ist es mit: ‚Stärke Gottes’, ‚Heil Gottes’, ‚Herrlichkeit Gottes’. Wie ich zuvor das Wort „Gerechtigkeit Gottes“ mit allem Haß haßte, so erhob ich nun mit heißer Liebe das gleiche Wort als süß und lieblich über andere. So wurde mir diese Stelle bei Paulus eine rechte Pforte zum Paradies.“[2]

 

Wir hören von tiefen Erschütterungen, wenn Gott Menschen von ihren Fesseln befreit und sie durch die offenen Tore ins Paradies eingehen. Sie erleben wie der Professor, der in Wittenberg die Lectura in Biblia innehatte, dass ihnen Geschenk zuteil wird.

 

1560 legen die Waldenser dem Parlament von Turin und ihrem Landesherrn Emanuele Filiberto von Savoyen ihr Bekenntnis vor.[3] Darin heißt es: „Wir glauben, dass sich all unsere Gerechtigkeit auf die Vergebung unserer Sünden gründet; so dass auch diese all unsere Seligkeit ist, wie David sagt. Daher lehnen wir alle anderen Mittel ab, uns vor Gott rechtfertigen zu können: und ohne uns weder irgendeine Tugend noch unser Verdienst zuzuschreiben, halten wir einfach an dem Gehorsam Jesus Christus gegenüber fest: Dieser ist uns zugerechnet, sei es um all unsere Fehler zuzudecken, sei es dass wir Gnade vor Gott finden. Und in der Tat wir glauben: Sollten wir uns nur geringfügig von diesem Fundament entfernen, könnten wir keine Ruhe finden: Wir wären ständig von der Unruhe bewegt, es wäre unmöglich, dass wir in dieser Ungewissheit mit Gott im Frieden leben bis dahin, dass es weder verlässlich noch sicher wäre, von Jesus Christus geliebt zu werden. Denn wir verdienen, an uns selbst gehasst zu werden.“[4]

1588 schreibt in Zweibrücken der Generalsuperintendent Pantaleon Candidus, ein Melanchthonschüler aus Ybbs in Niederösterreich[5], seine Christliche Und Nothwendige erklärung des Catechismi/ auß Gottes wort … Auf die Frage „Wie bistu gerecht für Gott /oder/ wie willtu selig werden/ und in den Himmel /oder zum ewigen Leben kommen?“ folgt die „Antwort. Allein durch den Glauben an Jesum Christum/ dessen gehorsam verdienst und opffer/ meine Gerechtigkeit ist/ umb welches wille[n] ich hab vergebung der Sünden/ Gerechtigkeit/ den H. Geist/ und das ewige Leben/ so ich an ihn glaube.“[6]

 

Und heute? Dem Lutherischen Weltbund scheint der articulus stantis vel cadentis ecclesiae[7], die Gewissheit des Glaubens, wie sie die Rechtfertigungslehre ausdrückt, seit 1963 in Helsinki fremd geworden zu sein. In der „Bot­schaft der vierten Vollversammlung des lutherischen Weltbundes in Helsinki“[8] heißt es unter Punkt 3: „Der Mensch von heute fragt nicht mehr: Wie kriege ich einen gnädigen Gott? Er fragt radikaler, elementarer, er fragt nach Gott schlechthin: Wo bist du Gott? Er leidet nicht mehr unter dem Zorn Gottes, sondern unter dem Eindruck von Gottes Abwesenheit, er leidet nicht mehr unter seiner Sünde, sondern unter der Sinnlosigkeit seines Daseins, er fragt nicht mehr nach dem gnädigen Gott, sondern ob Gott wirklich ist. Aber Gottes menschensuchende Liebe, die in Jesus Christus des Menschen Verlassenheit, Furcht und Sinnlosigkeit überwunden hat, ist unun­ter­brochen wirksam. Theologische Schulmeinungen, liturgische und kirchliche Formen sind in bestimmten geschichtlichen Situationen entstanden und haben am Aufstieg und Niedergang der Geschichte teil; der lebendige Gott aber steht als Herr der Geschichte über ihnen. Er ist auch heute am Werk, um die Menschen in die Gemeinschaft mit sich zu ziehen. Das Nein und das Ja, das er in dem Sterben und Auferstehen Jesu / Christi zu dieser Welt gesprochen hat, gilt noch heute. Jesus ist der ‚Gott mit uns‘, der Gott, der mit uns ist in dieser Welt.“[9]

 

Die Ratlosigkeit dieser Versammlung tritt unter Punkt 5 deutlich zu Tage: „Darum glauben wir auch, daß Gott uns heute zu Zeugen seiner Liebe beruft, mitten in dieser von erschreckenden Möglichkeiten bedrohten Welt. Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit derselbe – das bedeutet, daß wir nicht Verwalter eines Museums kirchlicher Altertümer sind, sondern daß wir die Gegenwart Gottes in Jesus Christus mitten unter uns heute bezeugen. Das bedeutet nicht, daß wir die Antwort der Väter auf die Frage nach dem gnädigen Gott preisgeben wollten - niemand auf dieser großen Versammlung lutherischer Kirchen hat das gemeint, aber daß wir  diese Antwort in unserer Generation neu geben müssen, damit es dieselbe Antwort bleibt.“[10]

 

Als Leser dieser Botschaft im Jahr 2017 wundere ich mich, wie das organisierte Luthertum scheinbar radikaler als die Menschen des 16. Jahrhunderts nach Gott fragt, zugleich aber mit keinem Wort auf die menschliche Untaten in Diktaturen und während des II. Weltkrieges eingeht und in ihrer an den Herausforderungen der Existenzphilosophie geschulten Sprache, am Holokaust in tiefem Schweigen vorüber­geht.

 

Der Blick vom Gipfel in die Abgründe des Lebens, mensch­licher Schuld und Gottesleugnung mag für die in Helsinki versammelten Vertreter des Weltluthertums zu starken Schwindel erzeugt haben, so dass sie in existentialistischer Pose überholte „theologische Schulmeinungen, liturgische und kirchliche Formen“ hinter sich gelassen haben, um dann ihrem Verbalradikalismus zu frönen, der nach Jahrzehnten leer und schal erscheint.

 

In Helsinki beginnt 1963 ein Prozess. Das Gebirge der Reformation entschwindet allmählich den Blicken derer, die in der Folgezeit ihrem Traum vom Freizeitpark und einer kirchlichen Spielwiese folgen. Es mehren sich die Stimmen, die Reformation wieder zu einem unwirtlichen und lebensfeindlichen Ort zu erklären. Anhänger der modernen Kulte von Wellness und Selbstverliebtheit schütteln sich beim Gedanken, in die Tiefe und Abgründe des menschlichen Lebens zu blicken. Sie wirken abschreckend und abstoßend. Nur Spielverderber stören die gute Laune derer, die es sich gut gehen lassen im Hier und Jetzt.

 

Es blieb einer Journalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Heike Schmoll, vorbehalten, 1997 protestantische Theologen aufzuschrecken und Kirchenleitungen zu verärgern. Sie hat öffentlich gemacht, dass Teile des Protestantismus Grundlagen ihres eigenen Glaubens verschleudern.[11] „Die Kritiker der Erklärung … befürchten, daß die protestantische The­ologie von dem in der Erklärung behaupteten Konsens in ihrem Kern bedroht ist oder daß es diesen Grundkonsens gar nicht gibt. Sie stellen also die Wahrheitsfrage.“[12] „Der rechtfertigungstheologische Konsens kann offensichtlich festgestellt werden, ohne daß dies irgendwelche Folgen für die Praxis hätte.“[13]

 

Doch die Wunden, die das Leben schlägt, die Irrwege, in die wir uns verrannt haben, und die Schmerzen, die uns quälen, wenn wir sie berühren und zulassen, sprechen von der tiefen Not der Seele. So können wir erfahren: Dort, wo ich ein Gegenüber finde, das mich so sein lässt, wie ich bin, das mich annimmt mit all meinen Abgründen und Absonderlichkeiten, kann ich mich öffnen. Dann kann ich hoffen, Altes hinter mir zu lassen und neue Wege zu gehen. Die Stimme der Verurteilungen schweigt. Das „allein aus Gnade“, sola gratia, und das „allein aus Glauben“, sola fide, leuchten auf und weisen den Weg in die Freiheit.

 

Helmut James von Moltke sah in seiner Tegeler Gefängniszelle zwischen Hoffen und Bangen, wie diese Gewissheit des Glaubens selbst den Tod überwindet: „Wir wissen nur eines ganz gewiss, dass Gott mit uns gesprochen hat; nicht nur so, wie er mit allen Menschen spricht, indem er ihnen die Wunder seiner Schöpfung und seiner Führung zeigt, sofern sie sehen können; nein, zu uns hat er ganz  unmittelbar gesprochen so wie zu Mose aus dem brennenden Busch. Dieser Gnade können wir uns nur durch bedingungslosen Glauben wert erweisen. … Was immer geschieht, mein Herz, was immer der Herr mit uns vorhaben mag, er hat uns in diesen Monaten sehr große Gnade erwiesen; er hat uns einen ganz kleinen Blick in seine Ratschlüsse tun lassen, in die Unergründlichkeit seiner Wege und die Unerschöpflichkeit seiner Mittel. Wie wenigen Menschen wird das geschenkt! Wie wenige Menschen können in dem Gefühl sterben oder leben, dass ihnen Gott selbst ein Thema, einen Auftrag nicht nur gestellt, sondern offenbart hat.“[14]

 

Will ich mich lieber mit Freunden und Bekannten in einem christlichen Freizeitpark treffen? Fern von aller Hoffnung für mich in meinem Irren und Wirren? Soll ich den Wegweisern ins seichte Fahrwasser folgen und von Versöhnung und Rechtfertigung schweigen?

Im Tour de Constance in Aigues-Mortes haben gefangene Hugenottenfrauen in den Stein geritzt: „Résistez!“ widersteht![15]   

 

 


[1] Vittorio Subilia (1911 Turin – 1988 Rom) in dankbarer Erinnerung – und mit ihm all denen, deren Widerspruch mich zum Nachdenken zwang.

[2] Luthers Vorrede zum ersten Band seiner lateinischen Schriften MA³ 1, 20–28; 26–27; Vorrede zu Band I der Opera Latina der Wittenberger Ausgabe. 1525. BoA 4, 421–428; 427, 25–428, 15; WA 54, 179–187; 186.

[3] Armand Hugon, Augusto, Storia dei Valdesi, II, Dall’adesione alla Riforma all’Emancipazione (1532-1848), Turin 1974, 29–30.

[4] Vinay, Valdo, Le Confessioni di Fede dei Valdesi riformati Con i documenti del dialogo fra la „prima“ e la „seconda“ Riforma, Collana della Facoltà Valdese di Teologia, Bd. 12, Torino 1975, 155–178, 171 (eigene Übersetzung). Zur Vorgeschichte und der Abhängigkeit von der Confessio Gallicana oder Confession de Foy, Paris 1559, vgl. Vinay, 29-30.

[5] 7/10/1540 – 3/2/1608 Zweibrücken.

[6] Candidus, Pantaleon, Christliche Und Nothwendige erklärung des Catechismi/ auß Gottes wort/ in kurtze Fragen und Antwort gestellt/ Wie die in dem Fürstentumm Zweibrucken auß Befelch der hohen Obrigkeit daselbst/ von Kirchen unnd Schuldienern/ bey dem gemeinen Mann und der Jugend getrieben sollen werden/ sich vor Abgötterey/ Aberglauben und falschen Lehren desto baß zuverhüten unnd verwahren. 1588  Gedruckt in der Fürstlichen Pfaltz/zu Newstatt an der Hardt /durch Matthæum Harnisch 1588 [Reprint 20112], [46].

[7] Valentin Ernst Löscher nach Pesch, Otto Hermann, Peters, Albrecht, Einführung in die Lehre von Gnade und Rechtfertigung, Darmstadt 1989², 119; Subilia, Vittorio, Die Rechtfertigung aus Glauben Gestalt und Wirkung vom Neuen Testament bis heute Göttinger theologische Lehrbücher, Göttingen1981, 101–109; Jüngel, Eberhard, Das Evangelium von der Rechtfertigung des Gottlosen als Zentrum des christlichen Glaubens Eine theologische Studie in ökumenischer Absicht, Tübingen 1998, 12-14.

[8] Wilkens, Erwin, hg., Helsinki 1963, Beiträge zum theologischen Gespräch des Lutherischen Weltbundes, Berlin und Hamburg 1964, 456 - 457

[9] Wilkens, Erwin, hg., Helsinki 1963, 456/457

[10] Wilkens, Erwin, hg., Helsinki 1963, 457

[11] Vgl. ua. epd-Dokumentation 46/97 vom 27.Oktober 1997 Rechtfertigungslehre – um die Kernaussagen der Reformation wird wieder gestritten; epd-Dokumentation 49/97 vom 17. November 1997, Protestantisches Zögern vor einem ersten Schritt Leb­hafte Diskussion über die katholisch-lutherische „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“; usw.

[12] Schmoll, Heike, Erklärung zur Rechtfertigung berührt Gemeinschaft in der EKD, F.A.Z., 17/10/1997,in epd-Dokumentation 1/98 vom 2.Januar 1998, Streit um den Entwurf zur Rechtfertigungslehre (3), 37 

[13] Schmoll, Heike, Der Streit um die Gemeinsame Erklärung spitzt sich zu, F.A.Z. 29/12/1997, in epd-Doku­men­tation 3/98 vom 12. Januar 1998, Streit um den Entwurf zur Rechtfertigungslehre (4), 55

[14] Moltke, Helmut Caspar von, und Moltke, Ulrike von, hg., Helmut James und Freya von Moltke Abschieds­briefe Gefängnis Tegel September 1944  - Januar 1945, München 2011, 507

[15] Gammonet, Étienne, hg., Lettres de Marie Durand (1711 – 1886) Prisonnière à la Tour de Constance de 1730 à 1768, Vorwort Mayor, Frédéric, Sète 2011³, vgl. Résister, 53 - 76

 


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