Helmut Aßmann

Das Traumverständnis Grimmelshausens

Helmut Aßmann Herzogstraße 74, 67435 Neustadt-Gimmeldingen In seinem Roman „Des Vortrefflich Keuschen Josephs in Egypten Lebensbeschreibung samt des Musai Lebens-Lauff“ erzählt Grimmelshausen die biblische…

Kleine Bücherrundschau

Frank Matthias Hofmann Hauptstraße 214, 67067 Ludwigshafen Im folgenden soll auf einige Neuerscheinungen für die praktische Gemeindearbeit hingewiesen werden, die nützlich sein können. Ich…
Helmut Aßmann

Die Heiligung am Sabbat

Helmut Aßmann Herzogstraße 74, 67435 Neustadt-Gimmeldingen Der Sabbat ist der Sabbat des Herrn und Jesus ist der Herr über den Sabbat – Wie durch…

Seelsorge in der „Roten Zone“ 1938-1945 und in den Evakuierungsgebieten 1939 und 1940

Frank Matthias Hofmann Am Ludwigsplatz 11, 66117 Saarbrücken Christine Lauer Am Ludwigsplatz 11, 66117 Saarbrücken In Erinnerung an die 75. Wiederkehr der Evakuierung der (saar-)pfälzischen Grenzgebiete1939 „Wir sind eine Gemeinschaft des gleichen Schicksals, die Trennung von daheim ist ein Eingriff ins Seelenleben, das für immer seine Spur hinterlässt“ (Theophil Blitt). Historische Einordnung [2] Die Grenzlandlage zu Frankreich hin war mit verantwortlich dafür, dass vonseiten der Pfälzer, derenGebiet bis 1930 von Frankreich besetzt war, weder die Wiedereinführung der Wehrpflicht im„Deutschen Reich“ noch der Einmarsch der Wehrmacht in das entmilitarisierte Rheinland und in diePfalz 1936 und dann auch in Österreich 1938 kritisiert wurden. Separatismus, französischeBesatzung und ungesicherte Grenzen prägten den Kontext der Grenzbevölkerung. Auch vonseiten der Pfälzischen Landeskirche gab es keine kritischen Bemerkungen zurWiederaufrüstung Deutschlands. Dabei spielte auch kirchlicherseits die Nähe zum „Erbfeind“ Frankreich und die Grenzlandsituation eine entscheidende Rolle: Die ethnischen Säuberungen inElsass-Lothringen waren für die Betroffenen, insbesondere Protestanten, traumatische Erfahrungen.Den Einmarsch ins Rheinland feierte Landesbischof Diehl mit pathetischen Worten: „Wir […] dankenaus übervollem Herzen dem ewigen Gott, dass er dieses Wunder vor unseren Augen dem Führer hatgelingen lassen.“ [3] Der militärische Aufbau westlich des Rheins ab 1936 wurde also allgemein alsrichtig und militärisch nachvollziehbar angesehen. Es war eine spezifische Herausforderung an kirchliche Seelsorge, für Menschen da zu sein, die inKriegszeiten an der geographischen Grenze lebten und an ihre körperlichen und seelischen Grenzengestoßen sind. Diese „Bearbeitung der Erfahrung der Grenze oder von Grenzen“ ist die „Mitte derPraktischen Theologie…Ihre Mitte ist die Grenze.“ [4] Wie kirchliche Seelsorge sich dieserHerausforderung in der NS-Zeit gestellt hat, ansatzweise aufzuzeigen und zu weiterer Erforschungdieses bisher unbearbeiteten Themas anzuregen, ist Aufgabenstellung unseres Beitrages. 1. „Seelsorge in der NS-Zeit“ – Anriss einiger Grundfragen und Eingrenzung des Themas…

Aufbruch – Klärung – Widerstand

Frank-Matthias HofmannAm Kantor-Josef-Jacob-Platz 1, 67067 Ludwigshafen M. Beintker, Chr. Link, M. Trowitzsch (Hrg.), Karl Barth in Deutschland (1921-1935). Aufbruch – Klärung – Widerstand. Beiträge zum Internationalen Symposion…

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