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Christian Schad
Stiftsplatz 7, 76829 Landau

 

 

Den Perspektivwechsel wagen
Die pfälzische Landeskirche auf dem Weg in die Zukunft[i]

 

Fast 200 Jahre ist es her: 1818 vollziehen Lutheraner und Reformierte in der Pfalz eine „wirkliche Vereinigung“ (§ 2 der Vereinigungsurkunde). Eine Sehnsucht wird wahr:


Lehrgegensätze werden überwunden, die im 16. Jahrhundert noch unüberbrückbar erschienen. Ein zukunftsfroher Geist prägt die Unionssynode. Sie erklärt, „dass es zum innersten und heiligsten Wesen des Protestantismus gehört, immerfort auf der Bahn wohlgeprüfter Wahrheit und echt religiöser Aufklärung, mit ungestörter Glaubensfreiheit mutig voranzuschreiten.“

 

Dieses Erbe prägt unsere Kirche. Und wir haben schon heute die Jubiläumsjahre 2017 und 2018 im Blick und freuen uns auf den 500. Jahrestag der Reformation und den 200. Jahrestag der Vereinigung der Pfälzer Protestanten zu einer Bekenntnisunion.

 

Dieses Datum erinnert uns daran: Unsere Landeskirche ist regional verankert in einem von der Geschichte und im Bewusstsein der Menschen geprägten Raum. Die Stabilität der Kirchenmitgliedschaft in unserer Region und die Identifikation mit Kirche vor Ort, die u. a. in der hohen Beteiligung an den Presbyteriumswahlen zum Ausdruck kommt, zeigen, wie viel Potenzial in unseren Gemeinden steckt. Das macht Mut, wie einst unsere Väter und Mütter im Glauben, die Herausforderungen, vor denen unsere Kirche heute steht, anzuerkennen und gleichzeitig eine Perspektive zu entwickeln, in der Zuversicht und Gestaltungswillen spürbar werden.

 

Meine Hoffnung ist, dass wir aus den Veränderungsprozessen bis zum Unionsjubiläum 2018 als Evangelische Kirche der Pfalz erneuert und gestärkt hervorgehen! Dazu braucht unsere Kirche Menschen wie Sie, die ihre Hoffnungen und Visionen miteinander teilen; die zu ihrer Kirche stehen, die gut von ihr reden, die sie mittragen und mitformen.

 

Die Idee eines Zukunftskongresses wurde geweckt vor zwei Jahren beim „Tag der offenen Tür“ in Speyer. „Ihr seid das Salz der Erde! Ihr seid das Licht der Welt!“, so hieß das Motto damals. Und wir haben uns vorgenommen: Das Licht, das von einzelnen Ideen und Projekten in unseren Gemeinden aufstrahlt, soll nicht unter dem Scheffel bleiben, sondern zum Leuchten kommen. So ist der Gedanke zu diesem Zukunftskongress gereift: Zusammenzukommen und Gemeinschaft zu erleben mit Menschen, die denselben Glauben teilen; sich darüber auszutauschen, was gelingt in unseren Gemeinden, wie es vorangeht, was schön ist an unserem Glauben und daran, wie er sich ganz konkret äußert.

 

80 Beispiele guter Praxis werden heute vorgestellt: Initiativen aus der Mitte unserer Kirche, die zeigen, dass und wie wir zukunftsfähig sein können. Ich empfinde das als ein großes Geschenk und bin allen, die sich daran beteiligen, von Herzen dankbar! Dabei sind diese Projekte Teil eines großen Ganzen. Und wir wissen: Es gibt noch viel mehr, das es wert gewesen wäre, hier sichtbar zu machen.

 

Einige haben uns zurückgemeldet: „Wir engagieren uns vor Ort, aber die Zeit, unser Engagement auch noch zu präsentieren, übersteigt momentan unsere Kräfte.“ Auch das will ich hören und annehmen und daraus den Schluss ziehen: Nein, wir können nicht immer noch mehr tun! Manchmal ist es auch geboten, gelassen loslassen zu können, um Neues anzupacken. Auch das mag eine Botschaft dieses Tages sein. Ich bin jedenfalls für beides dankbar: für die Menschen, die sich einsetzen für unsere Kirche, ohne es einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen – und für Sie, die Sie zusätzlich viel Kraft und Zeit und Mühe investiert haben, um Ihre Projekte hier und heute ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, damit auch Andere davon profitieren können.

 

„Einen guten Grund für die Zukunft legen …“, so lautet das Motto dieses Tages. Es stammt aus dem 1. Brief des Apostels Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus (1. Tim 6, 19). Dort findet es sich im Zusammenhang einer „Mahnung an die Reichen“. Wollen wir uns heute bewusst einmal als diese „Reichen“ ansprechen lassen! Sie sollen, so schreibt Paulus, nicht stolz sein. Sie sollen nicht auf ihren Reichtum hoffen, denn er ist unsicher. Vielmehr sollen sie ihre ganze Hoffnung richten auf Gott, der alles reichlich darbietet, um es zu genießen (1. Tim 6, 17). Sie sollen, und jetzt kommt die Pointe, „sich selbst einen Schatz sammeln als guten Grund für die Zukunft“, und zwar, „damit sie das wahre Leben ergreifen.“ Es geht dabei also nicht um einen materiellen Schatz, um die Taschen voller Geld. Sondern man sammelt sich einen Schatz, indem man Gutes tut, reich wird an guten Werken, gerne gibt und Anderen behilflich ist (1. Tim 6, 18). In diesem Geist gehen wir heute aufeinander zu, teilen miteinander die Schätze, die wir schon gesammelt haben, stärken die Sehnsucht nach einer tragfähigen Zukunft.

 

Die Foren auf diesem Zukunftskongress, sie wirken auf mich wie ein Kaleidoskop. Wir schauen hindurch und sehen die bunten Farben, die der christliche Glaube in seiner konkreten Ausgestaltung annehmen kann. „Kaleidoskop“, das heißt wörtlich übersetzt: „schöner Anblick“. Ja, wir brauchen auf dem Weg in die Zukunft eine Vision! Ein Bild davon, wie schön Gemeinde sein kann. An diesem Bild arbeiten wir heute. Und dieses Bild arbeitet in uns. Denn: Wir haben Ideen! Wir haben die Kraft zu gestalten! Wir haben die Offenheit und Bereitschaft, einander beizustehen, uns zu stützen, zusammenzuhalten und zusammenzuarbeiten. Wir gehen in die Zukunft mit der Gewissheit, dass der Schatz, der uns mit dem Evangelium von Jesus Christus anvertraut ist, nicht verloren geht, sondern immer wieder neue Ausdrucksformen findet.

 

Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen, weil mich interessiert: Wie reagieren die Menschen vor Ort auf die Angebote unserer Kirche, seien es langjährig etablierte oder ganz neue? Und wie beurteilen Sie den Weg, den wir eingeschlagen haben? Was finden Sie gut? Was hätten Sie anders gemacht, oder was werden Sie anders machen? Vor allem aber: Was könnte Ihnen ganz persönlich helfen, den Weg in die Zukunft entschlossen weiterzugehen? Heute soll auch ein Prozess in uns angestoßen werden. Dieser Tag kann zu einem Perspektiv-Wechsel führen.

 

Wir kennen ja alle aus eigener Erfahrung die Schwäche, neue Impulse und Anstöße zu früh zu bewerten. Solange sie noch nicht erprobt sind, ist es leicht, sie abzuweisen. Als stärkste Barriere gegen Neues und Unvertrautes erweist sich immer wieder die Angst: die Angst davor, sich auf unsicheres Terrain zu begeben oder abgelehnt zu werden.

 

Neues in Frage zu stellen, ist einfach: „Was, wenn es schief geht?“, „Was werden die Anderen dazu sagen?“, „War denn alles schlecht, was und wie wir es bisher gemacht haben?“ Es stimmt: Jede Innovation ist eine Zumutung! Und so verfallen wir zuweilen in die sattsam bekannten Angst- und Befürchtungsmuster mit der Konzentration darauf, was alles schiefgehen könnte.

 

Hier will dieser Zukunftskongress einen Gegen-Impuls setzen: weg von Denkmustern, die uns hemmen, hin zu Imaginations- und Kooperationsmustern, die uns Chancen aufzeigen und Zukunft eröffnen. Weg von der angstvollen Frage: „Was kann schiefgehen?“ hin zur vorwärtsgewandten Frage: „Wie kann es gelingen?“ Weg vom Verharren in der Vergangenheit hin zu phantasievollen Visionen, wie die Zukunft aussehen könnte. Weg von der Furchtsamkeit hin zum Mut, öffentlich zu bekennen.

 

Wir haben in den vergangenen Jahren vor allem auf die Verluste geschaut, mit denen wir realistischer weise umgehen müssen: Weniger Menschen, weniger Kirchenmitglieder, weniger Geld. Das darf uns aber nicht den Blick verstellen für gegenläufige Entwicklungen: Nahezu drei Viertel der Deutschen rechnen gegenwärtig damit, dass Religion ein wichtiges Thema bleibt, ja sogar an Bedeutung gewinnt. Wo vorausgesetzte, selbstverständlich weitergegebene Orientierungsmuster und Normen weggebrochen sind, entsteht nicht nur eine neue Suche nach Vergewisserung, sondern auch eine neue Aufmerksamkeit für Religion und Kirche. Es sind gerade Zukunftsforscher, die uns auf folgende Trends hinweisen (vgl. exemplarisch die Thesen der Zukunftsforscher Eike Wenzel und Horst Opaschowski):

 

·        „Menschen wollen heute wieder intensiver über den Sinn ihres Lebens nachdenken
und haben ein zunehmendes Bedürfnis nach immateriellen Werten.“

·        Dabei spielen Bildung und kulturelle Angebote eine wesentliche Rolle.

·        Menschen suchen dabei bewusst persönliche Erfahrungen, oft in unmittelbarem Kontakt von Angesicht zu Angesicht, an unterschiedlichen Begegnungsorten und mit unterschiedlichen Begegnungswelten.

·        Dabei wird die „neue Solidarität zwischen den Generationen“ eine der entscheidenden Ressourcen sein.

·        Auch gewinnen „Nachbarschaftshilfe und Freunde“, „die Familie“, „ein verlässliches Netz aus sozialen Kontakten“ zunehmend an Bedeutung.

 

Die Frage, die sich mir in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Wie beantworten wir diese wachsende Sehnsucht nach geistlicher Orientierung, nach individuellem Halt, nach einer Kultur der Solidarität? Wie können wir inmitten der Vielfalt religiöser Angebote neu sichtbar werden als protestantische Gestalt des Christentums in unserem Land? Wie können wir uns verlässlich und traditionsbewusst in der Mitte dieser Gesellschaft verankern und zugleich als offene und zukunftsorientierte Kirche erkennbar sein? Wie können wir das Evangelium von Jesus Christus in seiner befreienden und darum immer auch anstößigen Kraft zur Geltung bringen und unseren Auftrag so wahrnehmen, dass unsere Kirche an Ausstrahlungskraft hinzugewinnt?

 

„Mutig voranschreiten – Den Wandel gestalten – Gott vertrauen“, so lautet das im Frühjahr beschlossene Strategiepapier unserer Kirche, das genau dieser Verantwortung gerecht werden will. Darin ist der Wille spürbar, jetzt miteinander die erforderlichen Schritte zu gehen und unsere Landeskirche auf die Zukunft hin auszurichten.

 

Inhaltlich geht es darum, wie die kirchlichen Aufgaben dauerhaft auf allen Ebenen gewährleistet werden können. Auch in Zukunft wollen wir Kirche sein in der Nähe der Menschen. Innerhalb der kommenden drei Jahre wollen wir die grundsätzlichen Strukturfragen bearbeiten, Entscheidungen getroffen und den Umbau begonnen haben. Das ist ein ehrgeiziges Ziel. Wir müssen dazu alle unsere Kräfte konzentrieren. Wir werden dabei nichts schönreden, sondern auch schmerzliche Entscheidungen anerkennen und ehrlich mit aushalten. Das ist meines Erachtens die Voraussetzung dafür, Veränderungsbereitschaft zu stärken, auch den Mut zu haben, neue Wege zu gehen.

 

Nach wie vor sind die Kirchengemeinden der Wurzelgrund protestantischer Identität: „Pflanzstätte(n) evangelischen Glaubens und Lebens“, wie unsere Kirchenverfassung sagt, im Miteinander der Generationen und der unterschiedlichen Art der Beteiligung. Dass sie Menschen vor Ort nachbarschaftlich begleitet, dass sie Kinder und Erwachsene tauft, Jugendlichen Orientierung gibt, Einsame und Kranke besucht, ihre Toten beerdigt und allen die Auferstehung des Gekreuzigten als ein Wort ewigen, erfüllten Lebens verkündigt, diese elementaren Lebensvorgänge sind es, die einer Kirche ihr Gesicht geben.

 

Pfarrerinnen und Pfarrer nehmen dabei eine Schlüsselrolle ein. Ihrem Dienst ist es zu verdanken, dass die Kirche sich von den meisten anderen gesellschaftlichen Verbänden durch ihre Nähe zu den Menschen unterscheidet. Diese Tradition, die eng mit dem Gemeindepfarramt verbunden ist, wollen wir in unserer Landeskirche hüten und stärken und zugleich die, die sich erschöpft und überfordert fühlen, immer wieder von Neuem mitnehmen. Der Wandel kann nur gelingen, wenn er für die, die ihn gestalten, am Ende Erleichterung bedeutet. Deshalb brauchen wir den Schwung und die Kreativität, die aus der Zusammenarbeit mit Anderen erwachsen. Leitfragen dabei sind: Worin ist meine Gemeinde stark? Wen können wir erreichen? Wo können wir einen Schritt über unsere Grenzen hinaus tun? Aber auch: Was können Andere besser? Wo können wir von Anderen profitieren?

 

Vielfalt war und ist unsere Stärke! Aber nicht alle müssen alles machen. Wir brauchen ein arbeitsteiliges Miteinander, das zunächst mühsam ist und Absprachen notwendig macht. Aber am Ende werden sich Synergien einstellen.

 

Schon deshalb wird sich der Blick wenden: von der eigenen Kirchengemeinde hin zur Region, in der benachbarte Gemeinden mit unterschiedlichen Schwerpunkten zusammenarbeiten, ohne ihre lokale Identität preiszugeben. Dies setzt die Bereitschaft zum Umsteuern voraus. Es erfordert intensivere Zusammenarbeit und einen Sinn für abgestimmtes Handeln. Vor allem aber: ein neues Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen. So werden wir im Zuge der notwendigen strukturellen Veränderungen die Frage der Verantwortlichkeiten neu zu diskutieren haben. Die ehrenamtlich Engagierten sind nicht länger als Helfer oder Ersatz für hauptamtliche Kräfte zu betrachten. Vielmehr nehmen sie ihre Aufgaben in eigenständiger Verantwortung wahr.

 

Ein Beispiel: Wie fest gehören eigentlich unsere Prädikantinnen und Prädikanten, unsere Lektorinnen und Lektoren zu einer Region? Über 450 Frauen und Männer sind zurzeit bei uns im ehrenamtlichen Verkündigungsdienst engagiert. Während Gemeinden sich neu darüber Gedanken machen, wie in unseren Kirchen regelmäßig Gottesdienste gefeiert werden können, ohne dass in der größer gewordenen Fläche Pfarrerinnen und Pfarrer alles verantworten müssen, wächst erfreulicherweise die Zahl derer, die an einer Qualifizierung zum Prädikanten bzw. zur Prädikantin Interesse haben. Entsprechend baut der Missionarisch-Ökumenische Dienst derzeit die Ausbildung um, um mehr Anwärter in die Kurse aufnehmen zu können.

 

Ich verbinde damit eine positive Vision: Haupt- und Ehrenamtliche stellen sich gemeinsam den Herausforderungen. Wir bündeln die Kräfte. Wir freuen uns am Erfolg der Nachbargemeinde. Und fühlen uns alle auch für das Ganze unserer Kirche verantwortlich. Wir rücken in all unserer Vielfalt enger zusammen und gewinnen nach außen an Profil und Ausstrahlung.

 

Zu einer Kirche im Aufbruch gehört diese doppelte Bewegung: Einmal die geistliche Konzentration – und dann die Wendung nach außen. Wir müssen ein Selbstbewusstsein dafür gewinnen, wer wir sind, was wir können und wozu uns Gott berufen hat. Hier das Wir-Gefühl zu stärken, miteinander zu beten und sich über das Wort Gottes auszutauschen, das ist die Basis, das ist unser Fundament! Und gleichzeitig brauchen wir eine leidenschaftliche Offenheit für die, die noch nicht oder nicht mehr dazugehören, die sich von der Kirche abgewandt haben, aus welchen Gründen auch immer, und die uns verloren gegangen sind.

 

Neugierig auf Kirche sind Menschen heute vor allem, weil sie neugierig sind auf helfenden Glauben. Weil sie Zutrauen haben zu einer seelsorglichen und diakonischen Kirche. Professionelle Hilfe ist dabei das Eine. Aber ob wir darüber hinaus auch offen sind, die, die arm sind und anders leben, ja leben müssen, in unsere Gemeinschaft, in unsere Gemeinden einzubeziehen, das ist das genauso notwendige Andere.

 

Aber auch hier lohnt es sich zu fragen: Wen können wir als Mitstreiter gewinnen? Und welche Kooperationspartner können wir mit ins Boot nehmen? Denken Sie in diesem Zusammenhang auch an die Gesamtkirchlichen Dienste unserer Kirche und die Unterstützung, die Sie von dort erwarten können. Haben Sie auch den Mut, Altes loszulassen, um Freiräume für Neues zu gewinnen.

 

Deshalb meine Bitte, wenn Sie jetzt gleich zu den Foren gehen: Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf! Malen Sie sich aus, was möglich sein könnte. Entwickeln Sie Visionen und Modelle. Sammeln Sie, notieren Sie, sprechen Sie mit Anderen darüber –  und entscheiden Sie dann, was Sie angehen wollen.

 

Lasst uns einen guten Grund für die Zukunft legen, lasst uns Schätze sammeln und miteinander in die Zukunft gehen, wie in ein weites, offenes Land. Ja, wir sind Kirche im Wandel, Kirche in Bewegung. Und dazu gehören Menschen, die selbstbewusst und dankbar von Gottes Güte reden und keine Angst haben vor dem, was kommt. Denn Gott ruft uns in die Freiheit, lässt uns aufbrechen in die Zukunft und kommt uns selbst dabei entgegen. In diesem Geist wollen wir auch heute, wie die Väter und Mütter der Union im Jahr 1818, auf Gott vertrauen und dann „mutig voranschreiten“.

 

 

 


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[i] Ansprache zur Eröffnung des Zukunftskongresses der Evangelischen Kirche der Pfalz am 3. September 2011 in der Fruchthalle, Kaiserslautern. Der Text wurde für die Druckfassung leicht gekürzt, der Vortragsstil aber bewusst beibehalten.

 

Anmerkung:
Restexemplare der Programmhefte zum Zukunftskongress mit Kurzinformationen zu allen vorgestellten Projekten und dem Strategiepapier im Anhang können noch beim Öffentlichkeitsreferat der Ev. Kirche der Pfalz, Telefon: 06232/667-145, Fax: 06232/667-199, E-Mail: oeffentlichkeitsreferat@evkirchepfalz.de angefordert werden.